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Längere Erektionen beim Mann – Tipps & Tricks

Viele Männer kennen das leidige Problem: trotz intensivem Vorspiel und Erregung, kommt es nicht zur Erektion des Penis oder die Erektion klingt schneller als gewollt wieder ab. Dieses Problem kann sowohl für den Mann als auch für die Partnerin eine große Belastung darstellen und das sexuelle Liebesleben negativ beeinflussen. Ist es erst einmal soweit gekommen, verfängt sich ein Paar schnell in einem Kreislauf aus Frustration und Enttäuschung. Wir haben einen Ratgeber zusammengestellt, der helfen soll eine längere Erektion herbeizuführen und so Frust im Bett auf beiden Seiten zu vermeiden.

Warum habe ich keine längere Erektion?

Viele Männer stellen sich die Frage warum das steife Glied gerade bei ihnen zu schnell an Standhaftigkeit verliert. Dieser Frage wollen wir zunächst auf den Grund gehen, bevor wir uns mit einer möglichen Lösung des Problems befassen.

Die Gründe für den zu schnellen Verlust der Erektion können vielfältig sein. So verlieren beispielsweise einige Männer nach dem Konsum von Drogen und Alkohol ihre Erektion – der Körper ist dann einfach nicht kräftig genug um die Erektion des Phallus zu erhalten. Diese Art des Erektionsproblems ist unbedenklich und bedarf keiner Behandlung.

 

Meine Erektionsprobleme sind dauerhafter Natur – was nun?

Leider sind einige Männer nicht nur hin und wieder von Erektionsproblemen betroffren sondern leiden unter einem ständigen Verlust Ihrer Manneskraft. Gerade im Alter tritt dieses Phänomen häufig auf. Dies liegt hauptsächlich daran, dass

  • die Blutgefässe mit steigendem Alter in ihrer Funktionalität zunehmend beeinträchtigt werden
  • das gleiche gilt für die Nervenbahnen des menschlichen Körpers
  • die hormonelle Funktionalität des Körpers im Alter eingeschränkter wird

Aus einem Zusammenspiel dieser Gründe wird es für den männlichen Körper mit zunehmendem Alter immer schwieriger ein steifes Glied aufrecht zu erhalten. Chronische Erektionsprobleme liegen also oft in körperlichen Ursachen begründet und sind unabhängig von der sexuellen Stimulation.

Wie kann ich Abhilfe schaffen?

Erektionsprobleme belasten sowohl den Mann als auch die Partnerin oder den Partner. Daher sollte man sich Gedanken über die Lösung des Problems machen. Gerade bei chronischen Erektionsbeschwerden ist es häufig nötig medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen um das Problem medikamentös zu behandeln. Das männliche Genital kann in seiner Standhaftigkeit durch den Einsatz von Potenzmitteln unterstützt und gefördert werden. So wird eine längere Erektion ermöglicht und das Liebesleben entspannt.

Welche Medikamente gibt es?

Es gibt verschiedene Potenzmittel, die eine längere Erektion unterstützen beziehungsweise ermöglichen. Im folgenden wollen wir einen kleinen Überblick über die verfügbaren Medikamente geben.

  • Viagra: Viagra ist sicherlich das bekannteste Medikament um Erektionsprobleme zu beheben. Der hauptsächliche Wirkmechanismus liegt in einer besseren Durchblutung des Geschlechtsteils, welche eine längere Erektion ermöglicht.
  • Cialis: Dieses Medikament wirkt ähnlich wie Viagra, aber deutlich länger (etwa 24 Stunden)
  • Levitra: Dieses Medikament hat ebenfalls eine ähnliche Wirkungsweise wie Viagra, die Wirkung setzt aber deutlich zügiger ein.

Alle bekannten Medikamente setzen also auf eine bessere Durchblutung des Intimbereichs um so die Erektion länger aufrecht zu erhalten. Sie unterscheiden sich lediglich in dem Einsetzen und der Dauer ihrer Wirkung.

Das bekannteste und auch am besten erforschte Medikament auf dem Markt ist derzeit Viagra – standardmäßig wird es in den meisten Fällen von Ärzten verschrieben. Die beiden anderen vorgestellten Medikamente können, je nach Ausgangslage und Vorstellung des Patienten eine gute Alternative zum klassischen Viagra sein.

Welches Medikament ist das richtige für mich?

Um zu entscheiden welches Präparat für die persönlichen Bedürfnisse am besten geeignet ist, sollte immer ein Arzt aufgesucht werden. Der Arzt klärt die persönliche Lage des Patienten ab und kann außerdem über Nebenwirkungen und Wechselwirkungen der jeweiligen Präparate aufklären. Niemals sollten Medikamente für die Potenz ohne ärztliche Begleitung eingenommen werden.

 

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