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Wie kann Frau verhüten – 5 Alternativen

Sobald man sich in einer Beziehung befindet, diese gefestigt ist und man über die zweitschönste Sache der Welt nachdenkt kommt zunächst die Frage nach der Verhütung auf. In diesem kleinen Ratgeber sollen einige Möglichkeit der Frau in der Verhütungsfrage aufgezeigt werden, die Vor- und Nachteile werden im folgenden erläutert.

Welche Verhütungsmittel ohne Rezept gibt es auf dem Markt und wie wendet man sie an?

Die Persona Methode

Die wohl bekannteste Methode, welche auch aus der Werbung bekannt ist, ist wohl das Messen der Hormonwerte im Urin – dieses Prinzip wendet zum Beispiel „Persona“ an. Richtig angewandt sichert Persona eine 94 %ige Verhütungssicherheit zu. Der Computer ist zu verwenden für Frauen deren Menstruationszyklus nicht unter 23 Tage oder über 35 Tage liegt; des Weitern sollte eine hormonelle Verhütung mittels Pille o.ä. bereits abgesetzt sein.

Die Kalendermethode:

Im Zuge dessen ist auch auf die Kalendermethode hinzuweisen, hier ist vorab zu sagen dass diese Methode recht unsicher ist. Voraussetzung für eine relativ genaue Bestimmung der fruchtbaren Tage ist: der Zyklus ist wirklich sehr regelmäßig (alle 25 Tage oder alle 30 Tage). Bevor man sich ganz auf diese Methode ver- und einlassen möchte sollten zunächst mehrere Monate genau beobachtet werden und zusätzlich verhütet werden (beispielsweise mittels eines Femidoms welches im Anschluss erläutert wird).

Das Femidom:

Auch gibt es ein sogenanntes Femidom auf dem Markt, dieses ist ebenso wie ein Kondom für den Mann, nur für den einmaligen Gebrauch zu verwenden und nach dem Geschlechtsverkehr zu entsorgen. Vor dem Sex wird das Femidom in die Scheide eingeführt, dieses kleidet dann die Scheidenwand aus.

Sind Scheidenzäpfchen auch sicher als Verhütung?

Sofern man die Zäpfchen nach Anweisung handhabt, spricht hiermit nichts gegen ein sicheres Vergnügen. Dabei beachtet werden sollte unbedingt, dass es mindestens 10 Minuten in der Scheide bedarf, bevor die Zäpfchen vollends aufgelöst sind und so die Spermien entweder abgetötet oder zumindest in hohem Maße verlangsamt werden. Auch ist zu beachten, dass die Menge des Wirkstoffs nur einen Samenerguss abdeckt.

Verhütung mittels Spirale, was sind die Vor- und Nachteile, welche Spirale ist die Beste?

Hier wird unterschieden zwischen Kupferspirale und Hormonspirale, im Falle der Kupferspirale wird über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren immer eine kleine Menge Kupfer abgegeben, dieses behindert die Spermien in ihrer Beweglichkeit wodurch diese nicht mehr zu einem empfangsbereiten Ei wandern können. Auch wird die Gebärmutterschleimhaut beeinflusst, so kann sich ein möglicherweise befruchtetes Ei nicht festsetzen. Aus diesem Grund ist eine Kupferspirale auch als Notfallverhütung anzuwenden.

Die Hormonspirale wird ebenso wie die Kupferspirale nur von einem Gynäkolgen bzw. Gynäkologin eingesetzt, ist ebenfalls bis zu 5 Jahre tragbar und gibt über diesen Zeitraum dauerhaft geringe Mengen an Gestagen ab. Dieses Hormon bewirkt die Verdickung der Gebärmutterschleimhaut und verhindert das Weiterkommen von Spermien. Die Hormonspirale ist gleichzusetzen mit einer Sterilisation, welche aber jederzeit rückgängig gemacht werden kann.

Beide Spiralen haben den Nachteil, dass es vermehrt zu Zwischenblutungen kommen kann. Ebenso sind längere Blutungszeiträume zu beobachten. Das Risiko von Myomen ist unter der Anwendung einer Spirale erhöht. Die Periode ansich kann schmerzhafter ausfallen und während der Regel kann die Spirale unter Umständen ausgestoßen werden.

 

 

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